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Die Ludwig-Maximilians-Universität ist Partner von drei neuen afrikanisch-deutschen Kooperationen

05.06.2015 –

Die Ludwig-Maximilians-Universität ist zentraler Projektpartner von zwei neuen afrikanisch-deutschen Netzwerken zu Gesundheitsthemen, die vom Bundesforschungsministerium bewilligt wurden. Zusätzlich ist das Klinikum an einem dritten Projekt maßgeblich beteiligt. Ziel der Forschungsförderung ist die Bekämpfung von Krankheiten, die Menschen in Afrika besonders gefährden. Die geförderten Netzwerke mit LMU-Beteiligung befassen sich mit evidenzbasierter Gesundheitsvorsorge und Public Health in Afrika (CEBHA+), Tuberkulose und deren Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit (TB-Sequel) und ein Projekt zur Bekämpfung der Filariose (TAKeOFF). Koordiniert werden die Netzwerke von afrikanischen Wissenschaftlern vor Ort. Die beteiligten Wissenschaftler der Universität sind die deutschen Ansprechpartner für die Projekte CEBHA+ und TB-Sequel, sowie beteiligter Partner bei TAKeOFF.

Insgesamt wurden 70 Anträge beim Bundesforschungsministerium eingereicht, von denen fünf erfolgreich waren und nun im Rahmen der Initiative „Forschungsnetzwerke für Gesundheitsinnovationen in Subsahara-Afrika“ für die nächsten fünf Jahre mit insgesamt 50 Millionen Euro gefördert werden. Die Netzwerke sind Teil der Afrika-Strategie 2014-2018 des Bundesforschungsministeriums und setzen auf eine enge Kooperation zwischen Wissenschaftlern in Deutschland und in Afrika.

  

Geförderte Netzwerke mit LMU-Beteiligung:

CEBHA+: Netzwerk für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung und Public Health in Afrika
Beteiligte Länder: Südafrika, Uganda, Rwanda, Malawi, Äthiopien,
Koordinatorin: Prof. Harriet Mayanja-Kizza, Kampala, Uganda
Ansprechpartner: PD Dr. Eva Rehfuess, Ludwig-Maximilians-Universität, Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie
 089/4400-77494
 Rehfuess@ibe.med.uni-muenchen.de

 

TB-Sequel: Begleiterkrankungen, Risikofaktoren und Langzeitkomplikationen, welche den individuellen Therapieerfolg der Tuberkuloseerkrankung sowie deren Auswirkung auf die öffentliche Gesundheit definieren
Beteiligte Länder: Tansania, Mozambique, Gambia, Südafrika
Koordinator: Dr. Gavin Churchyard, Südafrika
Ansprechpartner: Prof. Dr. Michael Hoelscher, Medizinische Klinik und Poliklinik IV, Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin, Klinikum der Universität München
 089/2180-17601 
 Michael.Hoelscher@med.uni-muenchen.de

 

TAKeOFF: Netzwerk zur Überwindung der Schwierigkeiten bei der Bekämpfung der Wurmerkrankung Filariose
Beteiligte Länder: Ghana, Kamerun, Tansania
Koordinator: Dr. Alexander Debrah , Ghana
Ansprechpartner: Dr. Sabine Specht, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
LMU Ansprechpartnerin: Dr. Inge Kroidl, Tropeninstitut, Klinikum der Universität München
 089/2180-3830
 Inge.Kroidl@med.uni-muenchen.de

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